Anleger sind besorgt. EEV Erneuerbare Energie Versorgung zahlt den fälligen Zins auf das Genussrechtskapital nicht.

Das Unternehmen hatte in den letzten Jahren bei rund 2.500 Kleinanlegern über die Emission von Genussrechten cicra € 25 Mio. platziert. Und hätte den Genussrechtsgläubigern heute, am 30.06., den versprochenen Zins in Höhe von 6%/ Jahr zahlen muss. Eine Information von Herrn Rechtsanwalt Matthias Gröpper und Herrn Rechtsanwalt Dirk-Andreas Hengst.

Hamburg/ Göttingen/ Papenburg, 30.06.2015. In den letzten Tagen berichteten den auf das Bank- und Kapitalanlagerecht spezialisierten Hamburger GRÖPPER KÖPKE Rechtsanwälten vermehrt verunsicherte EEV AG (EEV Erneuerbare Energie Versorgung AG) Anleger, dass sie befürchten, dass der versprochene Zins auf die Genussrechte des Unternehmens nicht pünklich gezahlt wird. Die Sorge ist begründet. Denn bis heute ist bei vielen Anlegern nichts eingegangen. Obwohl die Zinszahlung am 30.06.2015 fällig gewesen ist. 

"Wenn die die Zinsen nicht zahlen", meint der GRÖPPER KÖPKE Rechtsanwalt Matthias Gröpper, "ist das ein schlechtes Zeichen. Denn das könnte bedeuten, dass sie nicht genügend Geld haben, um die Zinsen zu zahlen." 

Gleichzeitig weist der Hamburger Anlegeranwalt darauf hin, dass die Anleger nach seiner Einschätzung daraus unter bestimmten Voraussetzungen ein Sonderkündigungsrecht ableiten und die Gesamtforderung sofort fällig stellen könnten: "Denn ein Genussrechtsvertrag ist ein Dauerschuldverhältnis. Und Dauerschuldverhältnisse können nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs fristlos gekündigt werden, wenn sich die Bonität des Vertragspartners erheblich verschlechtert."

Und das ist nur ein Argument. Rechtsanwalt Gröpper weist daraufhin, dass er den Prospekt für falsch hält. Weil dort nach seiner Einschätzung die Risiken des Investments in ein Offshorewindpark-Projekt in der Nordsee über die EEV Tochter OWP Skua GmbH nicht vollständig ausgewiesen wurden. Denn die Seegebietsfläche wird vom Bundesverteidigungsministerium seit vielen Jahren als Übungsgebiet genutzt. Und das Verteidgungsministerium hat schon signalisiert, dass es das Manövergebiet nicht aufgeben möchte. "Und die gleichzeitige Nutzung des Seegebiets als Manövergebiet, in dem auch scharf geschossen wird, und als Offshore-Windpark halten wir", sagt Rechtsanwalt Gröpper, "für ausgeschlossen. Denn nach der Seeanlagenverordnung, die im Genehmigungsverfahren berücksichtigt werden muss, gehen militärische, der Landesverteidgung dienende Zwecke privatwirtschaftlichen Zwecken grundsätzlich vor. Auch wenn die EEV AG wiederholt erklärt hat, dass die das anders sieht."

Dies vorausgeschickt hatte die EEV AG 2013, nachdem das bekannt wurde, die Verkäuferin, die österreichische ETANAX Holding GmbH, rechtsanwaltlich in Anspruch genommen und ausgeführt, dass die Seegebietsfläche ohne die Möglichkeit, dort einen Offshore-Windpark zu errichten, "im Grunde genommen wertlos" ist und den Kaufpreis für die Projektgesellschaft in Höhe von € 11,5 Mio. um € 10 Mio gemindert. "Heute", sagt Gröpper, "scheint man das bei der EEV AG aber anders zu sehen und lässt ausführen, dass die damalige Einschätzung falsch gewesen ist."

Darauf kommt es nach der Einschätzung von Rechtsanwalt Matthias Gröpper übrigens nicht an: "Denn die Anleger müssen nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshof vollständig und richtig über alle in Betracht kommenden Risiken informiert werden. Und dazu zählen auch noch nicht abschließend geklärte Umstände, die das Anlageziel gefärden könnten. Und das ist nach unserer Meinung im Zusammenhang mit der Projektierung des Offshore-Windparks der Fall."

Dies vorausgeschickt rät der auf das Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierte GRÖPPER KÖPKE Rechtsanwalt allen betroffenen EEV Anlegern, alle in Betracht kommenden Ansprüche rechtsanwaltlich prüfen zu lassen.

Ansprechpartner: Herr Rechtsanwalt Matthias Gröpper

Zweifelhafte Medienarbeit der GoMoPa im Zusammenhang mit der EEV Erneuerbare Energie AG

Die EEV Erneuerbare Energie Versorgung AG zahlt die fälligen Zinsen auf das Genussrechtskapital nicht.

Hamburg/ Papenburg, 23.06.2015. Die nächste Hiobsbotschaft für grüne Kapitalanleger. Die EEV Erneuerbare Energie Versorgung AG (EEV AG) hat gegenüber der ersten kundin heute angekündigt, dass sie nicht den versprochenen Zins zahlen wird. Der ist am 30.06.2015 fällig. Mindestens 6%. Auf den Nennwert der Genussrechte.

"Das war", findet der auf das Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierte Hamburger Anlegeranwalt Matthias Gröpper, "für uns seit Monaten absehbar." "Denn das Unternehmen", so der GRÖPPER KÖPKE Rechtsanwalt, "kommt seit Monaten nicht aus den Schlagzeilen raus."

"Obwohl die EEV AG einem vorsichtig gesprochen zweifelhaften", findet Rechtsanwalt Gröpper, "Wirtschaftsinformationsdienst bemüht hat, die Kritiker, vor allem die Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ) anzugreifen. Und dafür vorübergehend bis zu € 5.000,00 im Monat überwiesen hat." "Skandalös", meint Gröpper, "denn das Geld hätte den Anlegern ausgezahlt werden können." Und das diese Medien keinen guten Ruf hat, folgt schon aus den Recherchen seriöser, anerkannter Medien wie dem Norddeutschen Rundfunk (NDR), der Tagesschau und so weiter. Einfach, sagt Gröpper, gomopa und eev googeln. Dann kann sich jeder selbst eine Meinung bilden. Zum Geschäftsgebahren. Denn das Anleger, die mit den Zinsen rechnen, erst durch eine freundliche Erinnerung von der EEV AG darauf aufmerksam gemacht werden, dass die Zinsen noch nicht gezahlt werden, ist haarsträubend. Und spricht Bände. "Denen würde ich", sagt Gröpper, "keinen Cent anvertrauen."

EEV Anleger, sagt Gröpper, sollten zügig alle in Betracht kommenden Rückabwicklungsansprüche prüfen lassen. Und das ist oft erfolgsträchtig. Denn den GRÖPPER KÖPKE Rechtsanwälten liegen Informationen vor, die den Schluss, meint Gröpper, nahe legen, dass viele Anleger getäuscht wurden. Weil sie nach der Einschätzung des Hamburger Anlegeranwalts nicht hinreichend über die aus den problematischen Investments, das Papenburger Biomasseheizkraftwerk und das Offshore-Windpark-Projekt Skua in der Nordsee, informiert wurden.

Ansprechpartner: Herr Rechtsanwalt Matthias Gröpper, Herr Rechtsanwalt Dirk-Andreas Hengst

EEV Erneuerbare Energie Versorgung Aktiengesellschaft

Hamburg/ Göttingen, 23.09.2014. Anlegerschützer warnen vor Investments in die Göttinger Erneuerbare Energien Versorgung Aktiengesellschaft (EEV AG). Die hatten zuletzt bei vielen Kleinanlegern Genussrechte in Höhe von bis zu € 38 Mio. und ein partiarisches Nachrang-Darlehen platziert. Und mit einer fixen Verzinsung geworben. 

Die Betroffenen können mit solchen Investments alles verlieren. Denn nach den Feststellungen der Hannoverschen Allgemeinen gilt: "Für das geplante Offshore-Projekt und ein bestehendes Biomassekraftwerk in Papenburg hat die EEV nach eigenen Angaben bisher mehr als 21 Millionen Euro bei privaten Anlegern eingesammelt.Im Oktober 2013 bezeichnete die Firma selbst die Realisierung des Windparks Skua als „ausgeschlossen“ und das Projekt als „im Grunde genommen wertlos“, so ein Schreiben der EEV-Anwälte, das der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ) und NDR Info vorliegt. Adressat war die Etanax Holding, die das Kraftwerk und die Planungen für das Windparkprojekt 2012 an die EEV verkauft hatte. Der Grund: Die Bundeswehr weigert sich, das Gebiet für den Bau von Windkraftanlagen freizugeben, weil Marine und Luftwaffe dort üben.Gleichzeitig steht die EEV finanziell unter Druck. Ursprünglich sollte der Kaufpreis von 26,5 Millionen Euro für das Kraftwerk und das Windparkprojekt bereits 2013 vollständig bezahlt sein. Die EEV konnte aber mehrfach die Kaufpreisraten nicht überweisen, weil sie „Schwierigkeiten“ gehabt habe, „ihre Zahlungsziele einzuhalten“, wie es in einem Vertrag aus dem Herbst vergangenen Jahres heißt." (Quelle: http://www.haz.de/Nachrichten/Wirtschaft/Niedersachsen/Goettinger-Erneuerbare-Energie-Versorgung-AG-EEV-steckt-in-Schwierigkeiten ). 

Rechtsanwalt Matthias Gröpper von den auf das Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierten Hamburger GRÖPPER KÖPKE Rechtsanwälten (www. bankrecht24.de) meint: "Bei dem Sachverhalt stellt sich mir die Frage, ob die mit dem Geld wirklich einen Offshore-Windpark im Objekt SKUA errichten können. Denn die SKUA Fläche ist Teil einer Übungsgeländes der bundesdeutschen Marine. Und in diesen Bereichen dürfen keine Windkraftparks errichtet werden, wenn der militärischen Nutzung der Vorrang vor der wirtschaftlichen Nutzung eingeräumt wird. Und das müsste das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie in Hamburg entscheiden. Wenn die gegen die Nutzung stimmen, wäre die Fläche wahrscheinlich für die EEV AG wertlos. Das heißt, dass der Erfolg des Projekts bestenfalls von einer Entscheidung des Amts abhängt. Und solche Invesments finde ich höchst risikoreich."

Die Betroffenen können, schätzt GRÖPPER KÖPKE Rechtsanwalt Dirk-Andreas Hengst, viel tun: "Die Investments haben zwar recht lange Laufzeiten, aber mit einer fristlosen Kündigung haben die Betroffenen die Chance, schnell alles zurückzuholen. Aber: Eine fristlose Kündigung muss ganz besonders begründet werden. Wir haben den Sachverhalt recherchiert und glauben, dass wir das hinreichend begründen können. Und von Fall zu Fall kommt auch noch ein Widerruf in Betracht. In dem Fall bekommen die Betroffenen auch schnell, ohne lange Kündigungsfristen, alles zurück. Ergänzend dazu mönnte man unter ebstimmten Schadensersatzansprüche, auch gegen die zum Zeitpunkt des Kaufs tätigen Unternehmensverantwortlichen, geltend machen. Und die Anleger sollten unverzüglich handeln. Denn momentan hat die Gesellschaft noch Geld. Und keiner kann klar sagen, wie lange die noch genügend Geld haben."

Deshalb raten wir allen Betroffenen, sich schnellstmöglich von einem auf das Kapitalmarktrecht spezialisierten Rechtsanwalt zu wenden und alle in Betracht kommenden Ansprüche prüfen zu lassen. Wir, die GRÖPPER KÖPKE Rechtsanwälte erledigen das gern (http://www.bankrecht24.de/index.php?id= 220).  

Ansprechpartner: Herr Rechtsanwalt Matthias Gröpper, Herr Rechtsanwalt Dirk-Andreas Hengst

EEV Erneuerbare Energie Versorgung AG: KEINE "Sicherheit kombiniert mit hoher Rendite"

Hamburg, 11.11.2014. Die Göttinger EEV Erneuerbare Energie Versorgung AG (EEV AG) platzierte bei Anlegern bis zu € 38 Mio. über Genussrechte und partiarische Darlehen ein. "Und setzte, besonders perfide," meint der auf das Bank- und Kapitalanlagerecht spezialisierte Hamburger GRÖPPER KÖPKE Rechtsanwalt Matthias Gröpper, "bei der Werbung auf Attribute wie "Sicherheit" und "100% Kapitalrückzahlung zum Laufzeitende" und "ab 3 Jahre Laufzeit" und "jährliche Zinsauszahlung". 

Das könnte bei sicherheitsorientierten Kapitalanlegern Vertrauen schaffen. Aber wenn man sich mit den Angeboten der EEV AG gründlicher beschäftigt, ist das nach der Einschätzung der Hamburger Anlegeranwälte nichts für sicherheitsorientierte, konservative Kapitalanleger. Denn die Aussagen gelten nur, wenn das Unternehmen genügend Geld hat.

"Und mit dem Investment," meint Rechtsanwalt Matthias Gröpper, "kaufen die Anleger erhebliche unternehmerische Risiken hin zum Totalverlust ein; die Betroffenen können alles verlieren." Denn ein erheblicher Teil des Emissionserlöses ging in das SKUA Projekt.

Die EEV AG will über die Hamburger OWP SKUA GmbH, eine EEV-Tochter, ein Seegebiet in der Nordsee als Offshore-Windpark nutzen. Aber das Gebiet wird seit vielen Jahren von der Bundesmarine als Übungs- und Manövergebiet genutzt. Und die will die Fläche nicht aufgeben. "Und nach der SeeAnlV gehen militärische Zwecke, die der Landesvertedgung dienen, stets privatwirtschaftlichen Zwecken vor. Deshalb halten wir es für ausgeschlossen, dass die EEV AG sich durchsetzen wird. Selbst wenn die, oft von denen erklärt, das anders sehen.", meint Rechtsanwalt Matthias Gröpper. 

"Und absurder Weise haben die EEV Anwälte höchst selbst während eines Rechtsstreits mit der Verkäuferin behauptet, dass dieses Seegebiet faktisch wertlos ist, wenn es nicht wie geplant für einen Offshore-Windpark genutzt werden kann und warfen der Verkäuferin vor, sie übervorteilt zu haben und wollten den Kaufpreis für die OWP Skua GmbH um einen Betrag in Höhe von € 10 Mio. mindern. Bezeichnenderweise fand diese Einschätzung keine explizite Berücksichtigung im Genussrechtsprospekt.", meint Gröpper. 

Bei den GRÖPPER KÖPKE Rechtsanwälten haben sich nach den Enthüllungen viele Kapitalanleger gemeldet, die sich betrogen fühlen und fürchten, ihr Geld zu verlieren.

Ansprechpartner: Herr Rechtsanwalt Matthias Gröpper