Sachsen Fonds Deutschland 02. Keine Ausschüttungen. Anleger können alles verlieren.

Hamburg, 05.09.2014. Die Anleger des Fonds Deutschland II der SachsenFonds bekommen nichts mehr: Obwohl der Fonds den Anlegern versprochen hatte, zu zahlen, geht nichts mehr. „Das liegt, sagt der auf das Bank- und Kapitalmarktrecht spezialsierte GRÖPPER KÖPKE Rechtsanwalt Andreas Hengst,"daran, dass die Immobilie ausweislich der Leistungsblilanz 2012 teilweise leer steht: Die Flächen des Bürogebäudes in Technologiezentrum Schatzbogen in München wurden nämlich nicht alle vermietet. Deshalb: Kein Wunder."

GRÖPPER KÖPKE Rechtsanwälte geht davon aus: Ausweislich des Leistungsberichts 2012 sind die Mieteinnahmen auch aufgrund des geringeren Mietzinsniveaus deutlich unter den Erwartungen. Auch dies drückt die Einnahmen. Hinzu kommen höhere Aufwendungen durch die ungünstigen Entwicklungen des EUR/CHF-Wechselkurses.  

„Wenn bei Anlegern die Zahlung von Ausschüttungen ausbleiben oder der Anleger eine Rückabwicklung wünscht, sollte der Anleger sich an eine im Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierte Kanzlei wenden“, meint GRÖPPER KÖPKE Rechtsanwalt Dirk-Andreas Hengst. „Zu beachten ist jedoch eine taggenaue Verjährung, 10 Jahre nach dem Beitritt zum Fonds. Wenn der betroffene Anleger  beispielsweise der SachsenFonds Deutschland II GmbH & Co KG nach dem 02.09.2004 beigetreten sein, sollte er umgehend seine Ansprüche prüfen lassen.“

„Die Anleger wurden bei ihrem Beitritt meistens nicht über Risiken aus dem sehr speziellen Investment aufgeklärt. Der Bundesgerichtshof, sagt GRÖPPER KÖPKER Rechtsanwalt Oliver Frick, hat sehr viele Haftungsrisien der Beteiligten dieser Hochrisikofonds geschaffe, und gleichzeitig ganz, ganz viele Chance für die Rückabwicklung, in dem Fall bekommen die Betroffen alles zurück, geschaffen.

Der Zeitfaktor, sagt GRÖPPER KÖPKE Rechtsanwälte, ist in vielen Fällen sehr wichtig. Zögernde Anlegfer laufen Gefahr, viel zu verlieren; trotz tendienziell, einzelfallartig ausgeprochen toller Erfolgschancen.

Ansprechpartner: Herr Rechtsanwalt Oliver Frick, Herr Rechtsanwalt Dirk-Andreas Hengst

SachsenFonds Zentraleuropa02. Schlimme Risiken für Anleger.

Hamburg, 05.09.2014. Die SachsenFonds Zentraleuropa II GmbH & Co. KG wurde 2004/2005 begeben. Die Ausschüttungen des Fonds bleiben schon seit Jahren hinter den versprochenen Prognosen zurück. Dies geht aus den Leistungsbilanzen 2012 der SachenFonds Gruppe hervor.

Die SachsenFonds Zentraleuropa II GmbH & Co. KG hat als Investitionsobjekte ein Büro- und Geschäftsgebäude in Prag.„Leider ist der Vermietungsmarkt in Prag durch ein hohes Überangebot geprägt und der Wettbewerb mit neuen Gebäuden massiv“, meint GRÖPPER KÖPKE Rechtsanwalt Dirk-Andreas Hengst. Hintergrund für die geringeren Ausschüttungen sind laut der Leistungsbilanz 2012 die angespannte Mietsituation in Prag, gewährte mietfreie Zeiten und geringere Mietkonditionen bei Anschluss- und Neuvermietung.

Insgesamt sind seit 2011 deutlich geringere Ausschüttungen geflossen. Es steht zu befürchten, dass die SachsenFonds Zentraleuropa II GmbH & Co. KG auch weiterhin nur deutlich reduzierte Ausschüttungen wird leisten können, weil die Vermietungssituation in Prag weiter angespannt ist.

„Wahrscheinlich wurden die meisten Anleger beim Beitritt zur Beteiligung nicht über die Risiken einer geschlossenen Beteiligung ordnungsgemäß aufgeklärt. Auch wurden die Rückvergütungen der vermittelnden Banken nicht offen gelegt“, meint GRÖPPER KÖPKE Rechtsanwalt Dirk-Andreas Hengst. Zudem, Hengst weiter, wurde die Höhe der weichen Kosten häufig verschwiegen. Hieraus ergeben sich nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs Schadenersatzansprüche für die Anleger. Anleger können in den Fällen ihre Einlage zu 100%, zuzüglich des entgangenen Gewinns, zurückerhalten.

Jeder, der sich im Jahre 2004/2005 an der SachsenFonds Zentraleuropa II GmbH & Co. KG beteiligt hat, sollte die Ansprüche umgehend von einem auf das Bank- und Kapitalmarktrecht spezialierten Rechtsanwalt prüfen lassen. „Und die Betroffen müssen peinlichst genau auf die taggenaue Verjährung, 10 Jahre nach dem Beitritt zum Fonds, achten; danach ist alles weg. Wenn der Anleger also beispielsweise der SachsenFonds Deutschland II GmbH & Co KG nach dem 05.09.2004 beigetreten sein, sollte er umgehend seine Ansprüche prüfen lassen“, raten die auf das Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierten GRÖPPER KÖPKE Rechtsanwälte.

Ansprechpartner: Herrn Rechtsanwalt Oliver Frick, Herrn Rechtsanwalt Dirk-Andreas Hengst

SachsenFonds Österreich. Rien ne va plus... .

Hamburg, 05.09.2014. Die SachsenFonds Österreich VI GmbH & Co. KG wurde 2006/2007 begeben. Seit 2011 haben die Anleger ausweislich der Leistungsbilanz, dieses Schrottfonds, sagt Rechtsanwalt Gröpper, nichts mehr bekommen.

Die SachsenFonds Österreich VI GmbH & Co. KG gingen davon aus, dass sie mit Investments in zwei Objekte, ein Bürogebäude in Wien und eine  Immobilie in Linz, Geld verdienen können. Aber: „Das Problemkind des Fonds ist das Objekt in Linz“, meint GRÖPPER KÖPKE Rechtsanwalt Dirk-Andreas Hengst. Hintergrund für die fehlenden Ausschüttungen sind laut der Leistungsbilanz 2012 die Leerstände des Objektes Linz und sogenannte Mietincentives, also Mietreduzierungen oder sogar mietfreie Zeiten, um ggf. neue Mieter zu bekommen und alte Mieter zu halten.

Deshalb sind seit 2011 keine Ausschüttungen mehr geflossen. Und im Zweifel, meint Rechtsanwalt Hengst, fliesst auch nichts mehr: "Die Anleger werden nichts mehr bekommen und alles verlieren; denn: Der SachsenFonds Österreich VI GmbH & Co. KG schüttest nichts aus, weil nicht entsprechend vermietet wird. Und damit kann man denknotwendig kein Geld verdienen. Und das war, meinen wir, unter besonderer Berücksichtigung der nicht richtig dargestellten Vermietujgslage des Objekts Linz absehbar. Und wenn dass, finden wir, von Anfang an absehbar war, ist das ein Betrug. Die Anleger mussten ihr Geld verlieren. absehbar.

„Viele Anleger, "schätzt Rechtsanwalt Hengst," wurden beim Beitritt zur Beteiligung im Jahre 2004 nicht über die Risiken einer geschlossenen Beteiligung ordnungsgemäß aufgeklärt. Auch wurden die Rückvergütungen der vermittelnden Banken nicht offen gelegt“, meint GRÖPPER KÖPKE Rechtsanwalt Dirk-Andreas Hengst. Zudem wurde die Höhe der weichen Kosten häufig verschwiegen. Hieraus ergeben sich Schadenersatzansprüche für die Anleger. Anleger können ihre Einlage teilweise bis zu 100% zurückerhalten.

Sollten Sie sich im Jahre 2006/2007 an der SachsenFonds Österreich VI GmbH & Co. KG beteiligt haben, lassen Sie Ihre Ansprüche dringend prüfen. „Anleger sollten schnell handeln, um ihre Ansprüche prüfen zu lassen“, raten die auf das Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierten GRÖPPER KÖPKE Rechtsanwälte.

Das Erstgespräch kostet nichts. Ansprechpartner: Herr Rechtsanwalt Oliver Frick, Herr Rechtsanwalt Dirk-Andreas Hengst