Staatsanwaltschaft fordert in Sachen INFINUS/ FUTURE BUSINESS: Anleger müssen selbst handeln. Und so machen Sie Ihre Ansprüche geltend.

Hamburg, 21.11.2013. Die Dresdner Staatsanwaltschaft hat nach der Aufdeckung des INFINUS Betrugs allgemeine Hinweise für betroffene Anleger gegeben. Sie teilt mit, dass sie umfangreiche Vermögenswerte bei den Tatverdächtigen beschlagnahmt hat und zur Sicherung der Ansprüche der Betroffenen freigibt. Das Schreiben der Staatsanwaltschaft des Freistaats Sachsen in Sachen INFINUS, FUTURE BUSINESS und andere können Sie hier abrufen.

Betroffenen können und müssen die Forderungen über einen Rechtsanwalt geltend machen. "Und damit," sagt GRÖPPER KÖPKE Rechtsanwalt Matthias Gröpper, "den Startschuss für das sprichwörtliche Windhundrennen gegebenen." Denn durch die Initiasierung des sogenannten 111g Verfahrens können jetzt alle Anleger in die beschlagnahmten Vermögenswerte vollstrecken. Da denknotwendig nur vollstreckt werden kann, bis die Vermögenswerte aufgebraucht sind und bei der Vollstreckung des Prioritätsprinzip gilt, sollten Betroffene schnell handeln.

Hier geht es zum Fragebogen. Nach dem Erhalt des Fragebogens setzen wir uns unverzüglich mit Ihnen in Verbindund und beraten Sie.

GRÖPPER KÖPKE Rechtsanwalt Oliver Frick sagt: "Der schnellste Weg zu einem vollstreckungsfähigen Titel ist das Arrestverfahren; Gerichte entscheiden in diesen Eilverfahren in der Regel innerhalb weniger Tage. Und mit den daraus folgenden Arrest- und Pfändungsbeschlüssen kann beschlagnahmtes Vermögen bei der Staatsanwaltschaft gesichert werden. Das kann aber nur ein mit der Materie vertrauter Rechtsanwalt leisten."

Die auf das Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierten Hamburger GRÖPPER KÖPKE Rechtsanwälte haben schon von Anfang auf diese Möglichkeit hingewiesen. Und Erfahrung. Die Speziallisten haben in den letzten Jahren in mehreren tausend anderen Fällen mit Erfolg Forderungen im Eilverfahren gerichtlich durchgesetzt. Und für die ersten Betroffenen in Sachen INFINUS/ FUTURE BUSINESS entsprechende Anträge gestellt.

Ansprechpartner: Herr Rechtsanwalt Matthias Gröpper, Herr Rechtsanwalt Oliver Frick.

GRÖPPER KÖPKE wird noch schneller. Bitte schicken Sie den Fragebogen zurück und dann beraten wir.

Hamburg, 13.11.2013. Der Faktor Zeit ist für alle INFINUS Betroffene sehr wichtig. Die auf das Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierten Hamburger GRÖPPER KÖPKE Rechtsanwälte haben deshalb eine Anlegerbetreuung für INFINUS Betroffene eingerichtet. "Wir brauchen," sagt Rechtsanwalt Gröpper, "nur noch Ihren Auftrag und den Fragebogen. Dann können wir sofort tätig werden."

Schicken Sie den ausgefüllten

Fragebogen

schnellstmöglich gemeinsam mit den Kopien der Kaufverträge, der Zertifikate und der, wenn vorhanden, Beratungsprotokolle, zurück. Unsere spezialisierten Rechtsanwälte beginnen sofort mit der Arbeit und zeigen Ihnen in aller Regel innerhalb von 24 Stunden alle Handlungsoptionen auf. Das kostet einmalig € 90,00. Rechtsschutzversicherungen zahlen meistens; in dem Fall entstehen Ihnen keine Kosten. Dann treffen Sie die Entscheidung, ob und was wir gegebenenfalls erldigen sollen. Und das machen wir schnell. 

Ansprechpartner: Herr Rechtsanwalt Matthias Gröpper, Frau Rechtsanwaltsfachangestellte Bärbel Friede

Zur INFINUS AG. Die Staatsanwaltschaft deckt auf. Was Anleger jetzt tun müssen.

Hamburg/ Dresden, 05.11.2013. Es geht um die Schädigung von sehr vielen Anlegern. Die Dresdner Staatsantwaltschaft wirft INFINUS-Verantwortlichen vor, viele Anleger betrogen zu haben; an den Renditeversprechen soll nichts dran sein. Sechs Manager wurden in Untersuchungshaft genommen.

Die auf das Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierten Rechtsanwälte raten den Betroffenen, alle in Betracht kommenden Ansprüche prüfen zu lassen. Die Anleger, meint Anlegeranwalt Matthias Gröpper, droht alles zu verlieren: "Und zum Glück ist die Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen in vielen Fällen ein ernstlich in Betracht kommender Anspruchsgegner; das ist Staatsgeld.

Aber die Schutzeinrichtung für geschädigte Kapitalanleger hat in anderen Massenschadensfällen einen ganz schlechten Eindruck hinterlassen; die war, findet Rechtsanwalt Gröpper, beispielsweise in Sachen Phoenix Kapitaldienst GmbH, schlichtweg überfordert. Betroffenen haben ohne die Inanspruchnahme von spezialisierten Rechtsanwälten teilweise über vier Jahre auf die gesetzlich garantierte Entschädigung warten müssen.

Deshalb gilt: Alle Betroffen sollten alle in Betracht kommenden Ansprüche unverzüglich durch einen spezialisierten Anlegeranwalt prüfen lassen; die GRÖPPER KÖPKE Rechtsanwälte bieten diese Leistung für eine einamlige Pauschale in Höhe von € 95,00 an.

Hier gibt es mehr Informationen zur causa INFINUS AG.

Ansprechpartner: Herr Rechtsanwalt Matthias Gröpper, Frau Rechtsanwältin Ann-Luiz Slotwinski

Infinus AG. Goldbetrug. Oder: Aus Kosten werden Gewinne.

Hamburg, 08.11.2013. Fondsprofessionell informiert (Auszug): 

"Aus Kosten werden Gewinne. Dieser Satz bedeutet, dass Infinus 2012 ein Volumen von fast 1,3 Milliarden Euro vermittelt hat. Gezeichnet haben die Sparpläne allerdings nicht nur Anleger, sondern auch Future Business selbst. Ende 2012 beläuft sich der Edelmetallbestand des Konzerns auf 207,3 Millionen Euro. 187 Millionen Euro davon entfallen auf "vorperiodische Anschaffungsnebenkosten". Direkt in Gold und andere Barren waren also nur gut 20 Millionen Euro investiert.

Kein vernünftig denkender Vorstand würde binnen zwei Jahren 187 Millionen Euro vorab bezahlen, nur damit er in Zukunft in Gold investieren kann – auch die Führungsriege von Future Business nicht. Für den Dresdner Konzern hat das Geschäft allerdings einen netten Nebeneffekt: Der Großteil der bezahlten Kosten landet nämlich wieder in den eigenen Büchern. Und zwar als Gewinn.

Schematisch läuft das Geschäft so: Pro 100 Millionen Euro Sparplanvolumen, die der Konzern über Infinus abschließt, überweist er die Kosten von zwölf Millionen Euro an den österreichischen Anbieter. Dieser behält 100.000 Euro ein und leitet den Rest als Provision an Infinus weiter. Dort werden sie als Umsatz verbucht und polstern die Kasse auf. Da Infinus quasi keine Kosten entstehen, steigt der Gewinn in gleicher Höhe. Dank der Gewinnabführung landen die 11,9 Millionen Euro schließlich in der Kasse der Mutter. Das Ergebnis des Geschäfts? In der Konzernbilanz erhöhen die zwölf Millionen als Anschaffungsnebenkosten die Sachanlagen, weiten also die Bilanz aus. Die Kasse schrumpft unterm Strich nur um 100.000 Euro, der Gewinn steigt um 11,9 Millionen.

Auch in der Kapitalflussrechnung wirkt sich das Geschäft positiv aus: Unterm Strich verändert sich die Kasse zwar kaum – im Beispiel nur um 100.000 Euro. Doch die 11,9 Millionen Euro Provisionsumsatz heben den Cashflow aus laufender Tätigkeit. Diese Kennzahl ist insbesondere für Anleihengläubiger relevant: Solange der operative Cashflow die Zinslast übersteigt, droht ihnen kein Ungemach. Die beispielhaften zwölf Millionen Euro Kosten wiederum werden nicht im operativen Cashflow verbucht, sondern im Cashflow aus Investitionstätigkeit. Im Ergebnis sieht der operative Cashflow deutlich besser aus als ohne das Goldgeschäft.

Bei Future Business ging es nun nicht um zwölf Millionen Euro, sondern um deutlich mehr: Die Nebenkosten für die Edelmetallsparpläne beliefen sich allein 2012 konzernweit auf 81,7 Millionen Euro, teilt das Unternehmen auf Anfrage mit."

Die Future Business KGaA bestreitet das. Wer es glaubt... .

Quelle: GRÖPPER KÖPKE RechtsanwälteFondsprofessionell

Die BILD Zeitung berichtet: Großrazzia bei INFINUS. Sechs Haftbefehle. Mehr.

Hamburg/ Dresden, 05.11.2013. Die Dresdner Ausgabe der BILD Zeitung informiert über den Anlageskandal. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts des schweren Betrugs gegen die Dresdner INFINUS AG. Sechs Unternehmensverantwortliche wurden bis auf Weiteres in Haft genommen.

Hier geht es zum Beitrag der BILD Zeitung.

Ansprechpartner: Herr Rechtsanwalt Matthias Gröpper

INFINIUS: Bis zu 30.000 Geschädigte stehen mit rund € 400 Mio. im Feuer. Ein Hinweis der GRÖPPER KÖPKE Rechtsanwälte auf den Bericht in der Süddeutschen Zeitung.

Hamburg/ Dresden, 05.2013. Hier geht es zum Bericht der Süddeutschen

"Nach eigenen Angaben schlummern bei dem 2002 in Dresden gegründeten Finanzdienstleister Infinus rund 820 Millionen Euro angelegtes Kapital. Hinter Infinus steckt ein Konzern namens Future Business KG, der ebenfalls in Dresden-Blasewitz seinen Sitz hat und auch durchsucht wurde. Zu dem Konzern gehören nach eigenen Angaben ein Wertpapierhandelshaus, mehrere Vertriebsfirmen mit etwa 2.000 eigenständig arbeitenden Finanzberatern, eine Hauverwaltung, eine Maklerfirma, eine Agentur für Öffentlichkeitsarbeit sowie eine eigene Ausbildungsakademie.

Laut Eigenwerbung bietet die Gruppe alles an, mit dem man zu Geld kommen kann: Immobilien, Edelmetalle, Industriemetalle, seltene Erden, Rohstoffe, erneuerbare Energien, Umwelttechnologien, Versicherungen, Fonds, Anleihen, Aktien und Unternehmensbeteiligungen. Die diversen Anlageprodukte versprechen Renditen zwischen 3,5 und acht Prozent pro Jahr. Das lockt offenbar genügend Anleger an, dem Vernehmen nach sollen es rund 30.000 sein. Die Tochterfirmen der Future Business KG schütteten 2011 Gewinne in Höhe von gut 91 Millionen Euro aus"

Die GRÖPPER KÖPKE Rechtsanwälte können das; sie vertreten Betroffene.

Ansprechpartner: Herr Rechtsanwalt Matthias Gröpper

Zu den GRÖPPER KÖPKE Rechtsanwälten. Wir arbeiten Fälle auf.

Die auf das Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierten Hamburger GRÖPPER KÖPKE Rechtsanwälte wissen, worum es geht. Sie werden von unabhängigen Marktbeobachten zu den führenden deutschen Anlegeranwälten gezählt. Sie gelten als Schrittmacher bei ganz wichtigen Massenschäden auf dem Kapitalmarkt. Durch die konsequente Spezialisierung und die Konzentration auf auf die Vertretung von Kapitalanlegern und mit der Unterstützung des starken Sekretariats können sie regelmäßig Interessengemeinschaften bei den großen Fällen vertreten. Über 40 Mitarbeiter setzen sich mit ihrer ganzen Expertise und ihrer Erfahrung ausschließlich für Sie ein. Und zur Optimierung der Betreuung geschädigter Kapitalanleger wurde 2013 eine Anlegerbetreuung unter der Leitung eines ganz erfahrenen Fachmanns, der die Seiten gewechselt hat, eingerichtet. Betroffenen können über diese Leistung eine unabhängige Einschätzung der Sach- und Rechtslage schnell und zuverlässig einholen.

INFINUS AG. Grundlagen.

Hamburg/ Dresden, 05.11.2013. Die INFINUS AG gehört zur Future Business Group. Und die gehört beziehunsgsweise hört auf die PROSAVUS AG. Im Einzelnen. 

Am 04.08.200 wurde eine Future Business KGaA ins Dresdner Handelsregister eingetragen; die Gesellschaft wollte sich nach eigenen Angaben mit dem Erwerb und der renditeorientierten Verwertung von Lebens- und Rentenversicherungspolicen, der Finanzierung und Verwertung von Versicherungsbeständen, der Beteiligung an Firmen der Finanzdienstleistungsbranche und dem Erwerb und Handel mit Grundstücken und Immobilien beschäftigen. 

Und bot am Kapitalmarkt interessierten Anlegern über eine Unternehmensbeteiligung die Möglichkeit einer Beteiligung an ihrem Unternehmen durch Zeichnung festverzinslicher Orderschuldverschreibungen und Genussrechten mit verschiedenen Laufzeiten an. Diese Orderschuldverschreibungen konnten mit einer Mindesteinlage in Höhe € 2.500,00 und einer Laufzeit von is zu zehn Jahren gekauft werden. Darüber hinaus wurden Genussrechte angeboten. Mit einem lächerlich hohen Zinsversprechen. Die Anleger sollten bis zu acht Prozent pro Jahr kassieren. Und wurden in vielen Fällen vom Vertrieb als Vorsorgeprodukt deklariert. 

Die Future Business KGaA entwickelte eine Konzernstruktur. Viele Unternehmen wurden im eignen Namen für die Gesellschaft tätig. Dazu zählen die Capital Business GmbH, die INFINUS AG Finanzdienstleistungsinstitut, die Moritzburger Versicherungsmakler GmbH, die INFINUS PR und Marketing GmbH, die PROSAVUS AG (die sich ursprünglich als Future Business PLUS AG bezeichnete), die INFINUS Vertrieb & Service AG, die Biehl Capital Partner und die INFINUS Hausverwaltung GmbH (Stand April 2009).

Die PROSAVUS AG bot auch spekulative Investments an. Sie vertrieb im eigenen Namen vinkulierte Namensgenussrechte mit einer Mindestlaufzeit von 5 Jahren und ab einem Mindestanlagebetrag von € 1.000,00. Ageblich sollten die Anleger eine eine jährlich steigende Basisdividende von 6% p.a. im ersten und bis 7,4% im zehnten Jahr und eine ertragsabhängige Übergewinnbeteiligung rechnen können (Stand April 2012).

Die INFINUS AG vermittelt als sogenanntes Finanzdienstleistungsinstitut im Sinne des Kreditwesengesetzes Schuldverschreibungen, Genussrechte, Investmentfonds und Vermögensverwaltungsverträge. 2005 riet der Brancheninformationsdienst bereits zur Vorsicht: Die Orderschuldverschreibungen der Future Business KG aA eignen sich nicht  für potentielle Anleger ohne einschlägige Erfahrungen und weist im Hinblick auf die bestehenden Risiken bis hin zu einem Totalverlust; die Experten mahnen zur Vorsicht.

2006 weisen die Branchenkenner darauf hin, dass der entsprechende Prospekt der Future Business keine positive Anlageentscheidung rechtfertigt.

Das hat, sagt Rechtsanwalt Matthias Gröpper von den auf das Bank- und Kapitalmarktrecht spezailsierten Hamburger GRÖPPER KÖPKE Rechtsanwälten, nichts mit einer seriösen Vorsorge zu tun. Sicherheitsorientierte sollten und sollen die Finger von diesen Investments lassen.

Ansprechpartner: Herr Rechtsanwalt Matthias Gröpper