BEMA: OSPA Ostseesparkasse verliert gegen Anleger.

Die Nachricht schlechthin für BEMA-Anleger. Mehrere Gerichte entlasten die Geschädigten. Die Ostseesparkasse hat keinen Rückzahlungsanspruch und muss die BEMA-Anleger auch noch entschädigen. Eine Infomation von Herrn Rechtsanwalt Andreas Köpke und Herrn Rechtsanwalt Matthias Gröpper.

Hamburg, 05.12.2012, Die Anleger der BEMA Beteiligungs- und Investitonsgesellschaft mbH können Mut schöpfen. Mehrere Gerichte wiesen die Forderungen der Rostocker Ostseesparkasse (OSPA) gegen BEMA-Geschädigte ab. Und wendeten das Blatt.

Die Sparkasse finanzierte in vielen Fällen den Kaufpreis für die atypisch stillen Beteiligungen der BEMA. Vor einiger Zeit begann sie, die Anleger auf Rückzahlung der Kredite in Anspruch zu nehmen. Weil die Betroffenen die Verbindlichkeiten nicht mehr erfüllen konnten, die Beteiligungen weitestgehend wertlos sind und nicht mehr als Sicherheit für die Kredite verwendet werden konnten.

Und verlor. Das Gericht stellte in dem Fall fest, dass die BEMA und die OSPA beim (kreditfinanzierten) Verkauf der Beteiligungen institutionell zusammengewirkt haben. Deshalb muss sich die OSPA Fehlleistungen der BEMA und des Vertriebs zurechnen lassen. Zudem stellte ein Gericht fest, dass der Verkaufsprospekt der BEMA ( in dem Fall die sechste Auflage, die Verfasser) irreführend gewesen ist und die BEMA Anleger durch die Verwendung des Prospekts arglistig getäuscht hat. Ein ganz schwerer Vorwurf, meint der auf das Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierte Hamburger GRÖPPER KÖPKE Rechtsanwalt Andreas Köpke: "Das sieht so aus, als wenn viele BEMA-Anleger wissentlich falsch informiert wurden und so zum Beitritt zur Gesellschaft verleitet wurden. Das kann auch strafrechtliche Folgen für die Unternehmensverantwortlichen haben."

Zudem scheinen viele Anleger nach der Einschätzung des GRÖPPER KÖPKE Rechtsanwalt Matthias Gröpper nicht auf die dramatischen Risiken der Beteiligungsform "atypisch stille Beteiligung" hingewiesen worden zu sein: "Wir haben uns auf die Vertretung der BEMA-/ OSPA-Geschädigten spezialisiert , vertreten mittlerweile weit über hundert Betroffene und haben aus den Gesprächen mit den Geschädigten den Eindruck gewonnen, dass denen die Beteiligungen in den meisten Fällen als risikolose Altersvorsorge vermittelt wurde; die wurden nicht auf das Ausschüttungs-, Verlust und Kreditrisiko hingewiesen. Fast schon kriminell. In den meisten Fällen folgen daraus weitgehende Schadensersatzansprüche. Die Betroffenen können das eingesetzte Kapital zurückfordern und die Freistellung von den Kreditverbindlichkeiten verlangen."

Und noch etwas. Die Betroffenen sollten schnell handeln. In einigen Fällen droht die Verjährung der Ansprüche zum Jahresende. Und verjährte Ansprüche können nicht mehr durchgesetzt werden. Deshalb rät GRÖPPER KÖPKE Rechtsanwälte allen Anlegern, sich möglichst kurzfristig an einen auf das Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierten Rechtsanwalt zu wenden und alle in Betracht kommenden Ansprüche prüfen zu lassen. Mit guten Erfolgsaussichten.

Ansprechpartner: Herr Rechtsanwalt Andreas Köpke, Herr Rechtsanwalt Matthias Gröpper

BEMA Investitions- und Beteiligungsgesellschaft mbH: Ein Weg aus der Schuldenfalle.

Hamburg, 10.12.2008 - Der Fernsehsender RTL berichtete in der Sendung "Raus aus den Schulden" über die atypisch stillen Beteiligungen an der BEMA Investitions- und Beteiligungsgesellschaft mbH. Der RTL-Schuldenberrater Peter Zwegat warnte vergleichsweise drastisch vor den Beteiligungen.

Rechtsanwalt Matthias Gröpper von der auf das Kapitalanlagerecht spezialisierten Rechtsanwaltskanzlei BGKS Gröpper Köpke Rechtsanwälte: "Wir teilen die Meinung des Schuldenberaters Peter Zwegat. Atypisch stille Beteiligungen an Gesellschaften laufen häufig schlecht. In den Fällen bekommen die Anleger nichts von ihrem Geld wieder und haften unter bestimmten Voraussetzungen auch noch bis zur Höhe des Nennwerts der Beteiligung mit dem Privatvermögen".

Und in Sachen BEMA (ehemals: CURA Investitions- und Beteiligungsgesellschaft mbH) ließ die unternehmerische Entwicklung in den letzten Jahren ganz erhebliche Zweifel an dem Erfolg des Geschäftsmodells entstehen. Die Unternehmensführung der BEMA musste u.a. einräumen, dass im Sommer 2005 lediglich ein Vermietungsstand in Höhe von ca. 50 % erreicht werden konnte. Und das, obwohl ausweislich des Emissionsprospekts (Stand: 14.03.2001) ursprünglich für den Zeitraum 2002 bis 2005 Mieteinnahmen in Höhe von DEM 32.802.315,00 prospektiert worden waren und sich die Entnahmen der stillen Gesellschafter innerhalb desselben Zeitraums auf einen Betrag in Höhe von DEM 26.969.640,00 belaufen sollten. Hinzu kommt: Die Leerstandsquote ist viel zu hoch. Sie betrug zum Stichtag 31.12.2000 83,7 % und selbst ein Jahr später am 31.12.2001 noch 52,91 %. Und vor einigen Monaten teilte das Finanzmat Luckenwalde BEMA-Anlegern mit, dass es sich bei den kreditfinanzierten atypisch stillen Beteiligungen um Beteiligungen an einer modellhaften Verlustzuweisungsgesellschaft handelt. Das hat Folgen: Es gibt keine Steuervorteile für die Anleger.

Rechtsanwalt Matthias Gröpper: "Vielen Anlegern kann geholfen werden. In einer ganzen Reihe von Fällen wurden Vertragsformulare mit fehlerhaften Widerrufsbelehrungen verwendet. Wenn die Verträge in Haustür- oder in Fernabsatzsituationen geschlossen wurden, können die Betroffenen ihre Erklärungen immer noch widerrufen und im Erfolgsfall alle Geschäfte rückabwickeln. Das gilt auch für die Kreditverträge. Infolgedessen können Sie alle bereits geleisteten Zahlungen nebst Zinsen und Kosten zurückverlangen und im Gegenzug die Beteiigung zurückgeben und dadurch auch noch zukünftige Haftungsrisiken weggeben."

Deshalb sollten BEMA-Anleger sich von einem auf das Kapitalanlagerecht spezialisierten Rechtsanwalt beraten und alle rechtlichen Möglichkeiten prüfen lassen.

Ansprechpartner: Herr Rechtsanwalt Matthias Gröpper, Herr Rechtsanwalt Andreas Köpke

BEMA Investitions- und Beteiligungsgesellschaft mbH: Jetzt schlägt auch noch das Finanzamt zu

Hamburg, 05.06.2008 - Viele BEMA-Anleger haben dieser Tage Post vom Finanzamt Luckenwalde bekommen. Die Finanzbeamten gehen davon aus, dass es sich bei kreditfinanzierten atypisch stillen Beteiligungen um Beteiligungen an einer modellhaften Verlustzuweisungsgesellschaft handelt.

Das hat Folgen: Es gibt keine Steuervorteile für die Anleger. Rechtsanwalt Matthias Gröpper von der auf das Kapitalanlagerecht spezialisierten Hamburger Kanzlei BGKS Gröpper Köpke: "Die Aberkennung der Verlustzuweisungen hat für viele Anleger schlimme Folgen. Wenn die Steuerbescheide vorläufig ergingen, droht nämlich auch noch die rückwirkende Aberkennung der Steuervorteile."

Das ist besonders bitter. Denn nach den bisherigen Ergebnissen entwickelt sich die Gesellschaft alles andere als gut. Mit der Aberkennung der Verlustzuweisungen verlieren die Anleger jetzt möglicherweise die letzte Renditechance.

Aber es gibt auch Hoffnung. Rechtsanwalt Matthias Gröpper: "Wir vertreten eine ganze Reihe BEMA-Geschädigter und sehen in den Fällen gute Chancen für die Geltendmachung etwaiger Rückabwicklungsansprüche gegen die Ostseesparkasse. Die war die Kreditgeberin. Und die Kredite wurden nach unserer Einschätzung in den uns vorliegenden Fällen aus einer Hand mit den Beteiligungen vermittelt. Danach können Einwendungen aus dem Beteiligungsvertrag ggf. auch der Kreditgeberin entgegengehalten werden. Wenn diese Ansprüche durchgehen, können die betreffenden Anleger alle Zahlungen im Zusammenhang mit der Beteiligung und mit dem Kredit von der Sparkasse zurückverlangen und werden gleichzeitig von allen zukünftigen Verpflichtungen frei gestellt."

Ansprechpartner: Herr Rechtsanwalt Matthias Gröpper, Herr Rechtsanwalt Andreas Köpke

BEMA Investitions- und Beteiligungsgesellschaft mbh: Anleger stehen mit dem Rücken zur Wand

Hamburg 17.04.2008 - BEMA-Anleger sind wegen ihrer Beteiligung in vielen Fällen höchst besorgt. Die Gesellschaft entwickelt sich nicht prognosegerecht.

Rechtsanwalt Matthias Gröpper von der auf das Kapitalanlagerecht spezialisierten Rechtsanwaltskanzlei BGKS Gröpper Köpke: "Viele Anleger stehen angesichts der wirtschaftlichen Entwicklung des Unternehmens sprichwörtlich mit dem Rücken zur Wand. Sie haben den Kaufpreis für die Beteiligung über die Ostseesparkasse Rostock (weitestgehend) finanziert und müssen jetzt die Kreditraten für eine Beteiligung aufwenden, bei der es völlig unsicher ist, ob diese zum Ende der Laufzeit den avisierten Wert bringt."

Mit anderen Worten: Sie laufen Gefahr, einen Kredit für etwas abzuzahlen, das später praktisch wertlos sein könnte. Doch das muss in vielen Fällen nicht sein. Rechtsanwalt Gröpper: "Wir sind in einer ganzen Reihe der von uns vertretenen Mandate der Meinung, dass die Anleger ganz ausgezeichnete Möglichkeiten haben, die Beteiligung vorzeitig zu beenden, die Kreditverpflichtungen abzuwehren und alle bereits geleisteten Zahlungen zurückzufordern."

Deshalb raten wir allen BEMA-Anlegern dringend, ihren Fall von einem auf das Kapitalanlagerecht spezialisierten Rechtsanwalt prüfen zu lassen. "Erfarungsgemäß kann vielen Anlegern geholfen werden.", so BGKS Gröpper Köpke-Rechtsanwalt Andreas Köpke.

Ansprechpartner: Herr Rechtsanwalt Matthias Gröpper, Herr Rechtsanwalt Andreas Köpke

BEMA Investitions- und Beteiligungsgesellschaft mbH

Hamburg/Stuttgart, 04.10.2006 - Die BEMA Investitions- und Beteiligungsgesellschaft mbH (BEMA) schrieb bereits im Sommer letzten Jahres die (stillen) Beteiligten an und bat um deren Einverständnis, zur Deckung einer Finanzlücke einen Kredit aufzunehmen. Mittlerweile sind auch die Ausschüttungen reduziert bzw. ganz ausgesetzt worden. Davon sind ca. 20.000 Anleger mit einem Gesamtinvestitionsvolumen in Höhe von ca. EUR 100 Mio betroffen.

Darüber hinaus bestehen ganz erhebliche Bedenken an der Werthaltigkeit des Sachvermögens. Nach den Unternehmensangaben sind die Ertragskraft und die Auslastung des Immobilienbestandes alles andere als optimal. Bspw. musste die Unternehmensführung der BEMA einräumen, dass im Sommer 2005 lediglich ein Vermietungsstand in Höhe von ca. 50 % erreicht werden konnte. Und das, obwohl ausweislich des Emissionsprospekts (Stand: 14.03.2001) ursprünglich für den Zeitraum 2002 bis 2005 Mieteinnahmen in Höhe von DEM 32.802.315,00 prospektiert worden waren und sich die Entnahmen der stillen Gesellschafter innerhalb desselben Zeitraums auf einen Betrag in Höhe von DEM 26.969.640,00 belaufen sollten. Hinzu kommt: Die Leerstandsquote ist viel zu hoch. Sie betrug zum Stichtag 31.12.2000 83,7 % und selbst ein Jahr später am 31.12.2001 noch 52,91 %.

Rechtsanwalt Andreas Köpke von der Anlegerschutzkanzlei B|G|K|S Rechtsanwälte: "In vielen Fällen wurde die Beteiligung und die Kreditfinanzierung aus einer Hand vermittelt. In diesen Fällen können die Einwendungen aus dem Beteiligungsvertrag auch der Kreditgeberin, in vielen Fällen die Ostseesparkasse, entgegengehalten werden. Die Kunden müssen den Kredit dann nicht mehr zurück bezahlen, erhalten alle bis dato geleisteten Zahlungen zurück und müssen bloß im Gegenzug die Beteiligung zurückgeben." "Deshalb sollten", so B|G|K|S-Rechtsanwalt Andreas Köpke weiter, "alle BEMA-Anleger ihre Ansprüche durch einen auf das Kapitalanlagerecht spezialisierten Rechtsanwalt prüfen lassen."

Ansprechpartner: Herr Rechtsanwalt Andreas Köpke