EuropLeasing Financial Solutions GmbH & Co. KG: "Rien ne va plus".... .

Hamburg, 21.11.2011. Die EuropLeasing Anleger stehen nach der Einschätzung der GRÖPPER KÖPKE Rechtsanwälte unter Zugzwang. "Wenn die Betroffenen," meint Rechtsanwalt Frick von den Hamburger GRÖPPER KÖPKE Rechtsanwälten, "jetzt nichts tun, schaffen sie vermeidbare Probleme: Das wird von Tag zu Tag schwieriger werden, alle in Betracht kommenden Ansprüche durchzusetzen; und am 31.12. droht eine ganz wichtige Frist abzulaufen. Eine ganze Reihe von in Betracht kommenden Ansprüchen droht zu verjähren. Und verjährte Ansprüchen können wahrscheinlich nicht mehr durchgesetzt werden."

Finita la commedia... . Allenfalls jeder fünfte Betroffene unternimmt nach der Einschätzung der auf das Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierten Hamburger GRÖPPER KÖPKE Rechtsanwälte etwas. Trotz exzellenter Erfolgschancen. Jeder, der was macht, macht es richtig.

Ansprechpartner: Herr Rechtsanwalt Oliver Frick

EuropLeasing AG & Co. Financial Solutions KG: Vorsicht vor dem falschen Anwalt

Hamburg, 18.02.2008 - Die atypisch stillen Gesellschafter der EuropLeasing AG & Co. Financial Solutions KG stehen mit dem Rücken an der Wand.  Die Firma ist zahlungsunfähig. Das Insolvenzverfahren wurde eröffnet.

Mehrere hundert Anleger haben insgesamt mehr als € 7,3 Mio. investiert. Der Großteil des Kapitals ist aufgezehrt. Nach Expertenmeinungen werden die Anleger im Insolvenzverfahren weitestgehend leer ausgehen. 

Deshalb sollten die Gesellschafter von einem auf das Kapitalanlagerecht spezialisierten Rechtsanwalt alle Möglichkeiten prüfen lassen,  um möglichst viel von dem Geld zurückzubekommen.

"Und die Chancen dafür stehen in vielen Fällen sehr gut", so der Hamburger Anlegeranwalt Matthias Gröpper. "Wir vertreten bereits mehrere EuropLeasing-Anleger. Die sind in den meisten Fällen weder auf die dramatischen Risiken von atypisch stillen Beteiligungen noch auf die ausdrücklichen Warnungen vor der Beteiligung in einigen Brancheninformationsmagazinen hingewiesen worden. Das ist in diesen Fällen ganz klar eine Falschberatung. Und wenn Anleger falsch beraten wurden, können sie den Berater in die Haftung nehmen."

Allerdings droht den Anlegern jetzt neue Gefahr. Rechtsanwalt Gröpper: "Vor einigen Tagen hat eine große Vermittlerin ihre Kunden angeschrieben und dazu geraten, einen Münchener Rechtsanwalt zu beauftragen, um gegen die Wirtschaftsprüfer vorzugehen. Das sind nach unserer Meinung Nebelbomben. Erstens halten wir die Inanspruchnahme der Wirtschaftsprüfer nach der aktuellen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, nach der der Wirtschaftsprüfer eine (konkrete) Schädigungsabsicht gehabt haben muss, vorsichtig ausgedrückt für sehr schwierig und wenig erfolgsversprechend und zweitens vertritt diese Münchener Rechtsanwaltskanzlei die Interessen der Anleger nicht gegen die Berater, obwohl diese in den meisten uns bekannten Fällen falsch beraten haben. Das bedeutet, dass die Anleger bei der Beauftragung der Münchener Rechtsanwälte im Zweifel zwei Rechtsanwälte benötigen, um die Rechtslage vollständig prüfen zu lassen."

Ansprechpartner: Herr Rechtsanwalt Matthias Gröpper

EuropLeasing AG & Co. Financial Solutions KG

Hamburg, 08.01.2007 - Atypisch stille Gesellschafter der EuropLeasing AG & Co. Financial Solutions KG sind derzeit nicht zu beneiden. Am 13.12.2006 wurde die Eröffnung des Insolvenzverfahrens beantragt. nach Lage der Dinge ist das Investmnt von mehreren hundert Anlegern in Höhe von insgesamt € 7,3 Mio. unwiederbringlich verloren.

Die EuropLeasing warb damit, die Anlegergelder insbesondere in Leasinggeschäfte im Zusammenhang mit Immobilien und Technologieprodukten zu investieren. Es wurde behauptet, dass der Leasingmarkt der wesentliche Wachstumsmarkt der Zukunft ist. Die von Anfang an unzweifelhaft bestehenden ganz erheblichen unternehmerischen Risiken hin - bis zum Totalverlustrisiko - wurden von den Beratern häufig verschwiegen oder verharmlost.

Zudem wurde in den einschlägigen Brancheninformationsdiensten seit 2004 vor der Gesellschaft gewarnt und Anlegern wegen des hohen Totalverlustrisikos und bilanziellen Unklarheiten von der Beteiligung abgeraten wurde.

Das Branchenmagazin kapital-markt intern (k-mi) stellte fest, dass von den für 2002 von der EuropLeasing AG prognostizierten Leasingerlösen in Höhe von € 45,5 Mio. lediglich ca. € 3,6 Mio. erzielt wurden. 2004 wurde statt prospektierter € 102 Mio. tatsächlich nur ein Umsatz in Höhe von € 3,95 Mio. erzielt.

Auf der Homepage wurde das Jahr 2004 trotz allem mit den Worten "Atypisch stille Geselslchafter machen vorzeitig Gewinn" und "strahlende atypisch stille Gesellschafter" mit einem Gewinn in Höhe von € 160.000,00 als Erfolgsjahr verkauft. 

Das steht im Widerspruch zu einer ganzen Reihe von Werbeaussagen, mit denen Vermittler die Beteiligungen anpriesen. Dort fielen Aussagen wie "Hohe Sicherheit mit hoher Rendite" und "Renditestarke Anlage mit geringem Risiko".

Anleger, die sich aufgrund dieser Aussagen an der Gesellschaft beteiligt haben, können unter bestimmten Voraussetzungen Schadensersatzansprüche geltend machen. Deshalb wird ihnen dringend geraten, sich möglichst frühzeitig an einen auf das Kapitalanlagerecht spezialisierten Rechtsanwalt zu wenden und beraten zu lassen.

Ansprechpartner: Herr Rechtsanwalt Matthias Gröpper