Schadensfall: Handelsplattformen für CFD's, FOREX und binäre Optionen

04.06.18 19:46

Beschuldigungen von Politikern, Institutionellen, Anlegern, Vereinen und Anwälten. Selten waren sich alle Interessegruppen so einig: Viele Options-Broker ziehen ihre Kunden ab. Die Gröpper Köpke Anwälte erklären Ihnen wann und wie Sie Ihre Geld zurückbekommen.

Hamburg/ Limassol, 04.06.2018. Auf den ersten Blick werben über 30 Plattformen deutsche Anleger für höchst spekulative Optionsgeschäfte ein. Die meisten sitzen in Zypern. 

Jetzt häufen sich die Beschwerden. Kunden berichten über Verluste und führen aus, nicht über die Risiken der Hebelgeschäfte oder die Möglichkeit des Widerrufs aufgeklärt worden zu sein, die Anbieter nichts zurückzahlen und plötzlich, wenn man Gelder abziehen will, nicht mehr erreichbar sind.

Nach der Einschätzung der auf das Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierten Gröpper Köpke Rechtsanwälte höchste Zeit, die Anleger über ihre Chancen, Gelder zurückzuholen aufzuklären. "Es gab und gibt bis jetzt mit Ausnahme von Zypern keine EU-Länder, die das Angebot, mit binären Optionen zu handeln, zugelassen haben. Zypern", sagt Rechtsanwalt Matthias Gröpper, "hatte als jüngste EU-Mitglied keine Ahnung, wie es die Verbraucherrechte umsetzt und deshalb, vermute ich, zogen die Anbieter mit ihren zweifelhaften Angeboten dorthin und gründeten in vielen Fällen Postfachadressen."

Aber die zypriotische Finanzaufsicht, die CySec, hat schnell gelernt und mittlerweile vielen Anbietern verboten, diese Geschäfte anzubieten. Das hatte viele Gründe.

"Unter'm Strich", sagt Anlegeranwalt Gröpper, "beuten die nach unserer Einschätzung viele Anleger aus: Es werden haarsträubende Prognosen ausgegeben, Kredite, um die Einlagen einzufrieren, begeben und am Ende, wenn das Geld zurückverlangt wird, sind sie nicht mehr erreichbar." Das gilt natürlich nicht für alle Plattformen. Aber viele Kunden melden sich wegen dieses Verhaltens bei uns. "In den Fällen", rät Anwalt Gröpper, "müssen die Anleger schnellstmöglich alle Forderungen geltend machen."

Die Gröpper Köpke rechtsanwälte vertreten einzelne und institutionelle Anleger gegen binäre, CFD- und Forex-PLattform-Betreiber.

Ansprechpartner: Herr Rechtsanwalt Matthias Gröpper